25. April 2009
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25. April 2009
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25. April 2009
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25. April 2009
Marcus Meinhard kommt hier mit einer techhousigen Platte daher im Stile eines Andre Croms oder auch Reboot. Sehr harmonisch aufeinander abgestimmte Trackelemente lassen einen in diesem Track geradzu versinken. Abegerundet wird das Packet noch durch einen Remix auf der B - Seite der von District One aka Bart Skils & Anton Pieete kommt. Der Remix wurde noch etwas housiger und jazziger gestaltet aber im Großen und Ganzen dem Original recht nah nachgebildet.
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16. April 2009
Nach einer längeren Pause meldet sich Alex Under auf Trapez zurück. Wie der Name schon sagt, geht es um die alten Muscle Cars, welche Power, Zeitlosigkeit und Eleganz verkörpern. Das soll auch auf diese scheibe zutreffen.
Chevelle
ist der Sportwagen der Scheibe. Die Scheibe ist kräftig, aber dabei elegant und passt zudem genau in diese Zeit. Der Anzug des tracks ist genial von jetzt auf gleich kann der Track das tempo anziehen, so dass es uns in die Sitze presst.
Camaro
ist eine art Mustang von Chevrolet. Nicht ganz so cool, aber überzeugend auf seine Weise, genau wie dieser Track. Wie das Auto ist der Track ohne Schnörkel, kompakt, aber doch einzigartig und hat ebenfalls die nötige Power bei sich um uns staunen zu lassen.
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16. April 2009
Mit seinem nun schon fünften Release auf MBF will das Duo zeigen, dass es noch mehr drauf hat als das, was es uns in der Vergangenheit geboten hat. Da waren zum einen Hits wie „Polterabend” oder „Nachtexpress”, an die man sich gerne zurück erinnert.
A-Seite Tandem
der Titeltrack kommt wirklich etwas anders daher und lässt sofort aufblitzen, dass es sich hierbei um eine Waffe handelt. Ein cooler Housegroove mit vielen Wechseln, rockenden Synthies und fluppendem Groove, der uns im Club vorantreiben wird. Im ersten Moment kann man nicht direkt erkennen, dass hier dieses Duo dahinter steckt. Im Grunde arbeitet der Track jedoch mit ähnlichen Mitteln wie man sie von „Polterabend” kennt und liebt.
B-Seite Monofolder
„Monofolder” basiert auf einem simplen, minimalen Groove, der sich schwerfällig vorantreibt. Das, was wir zwischendurch hören, ist keineswegs eine Kröte, die sich zwischen Nadel und Platte verirrt hat, sondern die fette Bassline, die sich aus diesem “Quaken” entwickelt. Des Weiteren wird der Track gar mal spooky und drückt mit gewaltigen Percussions an.
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13. April 2009
Arbeitstier Lützenkirchen hat schon wieder eine neue Platform B releast. Viele fragen sich echt, wie schafft der Mann das. Ist er tatsächlich öfters mal “3 Tage wach” oder hat er Klone die das für ihn machen? Das wesentlich Beeindruckendere ist aber die Qualität der Veröffentlichungen die immer auf höchsten Niveau sind. So macht auch die Nr. 9 der Platform B Serie keine Ausnahme. Ob Lützenkirchen Solo oder in Co-Produktion mit Joseph Disco und Tonio Barrientos, jeder Track ist Techno vom Feinsten wo kein Bein ruhig stehen bleiben wird im Club.
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13. April 2009
“Ear to Mouth” geht es erstmal reduziert an. Nur mit Bass und klicker-klackersound im Hintergrund beginnt der Track. Wenig später setzt die Bassline ein zusammen mit geloopten, unverständlichen Vocalfetzen die dem Track den Antrieb geben. Insgesamt eine gelungene groovende A-Seite. Die B-Seite mit dem Titel “Heart to Ear” beginnt ähnlich. Der Aufbau lässt sich wesentlich mehr Zeit und wirkt auch sonst etwas ruhiger. Ab der Hälfte kommt dann endlich Fahrt auf und zielt Richtung Dancefloor. Fazit: Eine Platte, wo doch mehr drin gewesen sein wäre.
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13. April 2009
Nach ein paar Remixen für Depeche Mode, Underworld oder anderen Größen, dem Gründen eines neuen Labels, dem allwöchentlichen Auflegen hat es Oliver Huntemann auch noch fertig gebracht sein neustes Baby mit dem Namen “H-3″ zu produzuieren. Sein 3. Album strotzt vor Selbstbewusstsein. Typischer Huntemannscher Minimalsound gepaart mit Neotrancigen Elementen und Electroparts. Das ist Huntemann. Eines der Alben wenn nicht sogar das Album des Jahres.
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