21. April 2010
Was sich zunächst erstmal als Artist-Name komisch liest, muss ja auch nicht unbedingt komisch klingen. Auf den Inhalt und die Musik an sich kommt es an und ob der Amerikaner Kenneth James Gibson das auch umsetzt, hören wir uns mal auf dieser Trapez-Scheibe an mit dem Titel „Vaquero“.
A Cowboy Flyers
Der Track beginnt direkt richtig groovy und mit viel Rhythmusgefühl und vielerlei kleinen Vocalparts, die uns immer wieder ins Ohr flüstern. Insgesamt wurden hier sehr viele Effekte verbaut und ein geiler Vocal, der dem Track eine passende Stimme verleiht. „Cowboy Flyers“ besitzt immer wieder kleine Stop-&-Go-Momente, in denen der Track sich wieder sammelt und aufs Neue beginnt. Nach und nach drängen sich auch immer wieder neue Elemente dazu und treiben den Track weiter voran.
B Never Beat
Ähnlich cool und rhythmisch klingt auch die B-Seite. Ich würde den Track als richtig “dreckig” bezeichnen. Der ganz lässige Vocal, der trockene aber mitreißende Groove - alles passt zusammen und wirkt so abgeklärt und einfach nur so, als könnten alle Elemente nicht ohne einander in „Never Beat“. Der Break ist leicht freaky mit vielen undeutlichen Stimmen, aus denen der Track schließlich wieder heraussprudelt.
Digital Bonus Track: No More No Less
Wie sollte es anders sein auch hier haben wir Vocals die den Track ausfüllen und, ja, an Rythmus fehlt es „No More No Less“ natürlich auch nicht. Erst gegen Ende nimmt der Track richtig Fahrt auf und bekommt noch einen mysteriösen Klang drüber gelegt, der „No More Less“ bis zum Ende begleitet.
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21. April 2010
Nach langer Zeit habe ich endlich mal wieder eine Dekadent-Scheibe in der Hand. An die letzte kann ich mich noch sehr gut erinnern und hoffe, dass diese hier meine Erwartungen erfüllt.
A Cochlea
Gewohnt frickelig und mit gutem Tempo beginnt „Cochlea“ auf der A-Seite. Nach einiger Zeit begibt sich auch der Synth dazu und führt fortan den Track an. Der Track ist sehr rhythmisch und lebt durch seine Einfachheit. „Cochlea“ bleibt dieser Linie konstant treu und variiert lediglich mit einzelnen Effekten im Hintergrund, die das Stück etwas auffüllen.
B Cochlea (From Karaoke to Stardom Remix)
Ähnlich im Aufbau ist auch der B-Seiten-Remix zu „Cochlea“. Der Unterschied ist eigentlich der, das der Track hier fülliger wirkt und auch mehr wagt und variiert. Jedoch bleibt das Grundprinzip gleich.
B Rasananda
Das Bild setzt sich auch hier weiter fort. „Rasananda“ ist ebenfalls sehr rhythmuslastig, bietet aber einen coolen Break, der dem Track noch einmal neuen Schwung verleiht. Der Groove ist springend und leicht industrial, was ihm gut steht.
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21. April 2010
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Deepchild ist ein neues Gesicht auf Trapez. Laut Trapez macht er mit dicken Bässen und lieblichen Melodien ausgestattete Tracks. All dies soll nun in dieser 2-Track-EP zu hören sein.
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A Backroom
Wow, was ist denn das, frage ich mich als die düstere Stimme erscheint. Richtig cooler Detroit Sound. Im Hintergrund schleichen sich Trance-Synthies ein. Der Groove dagegen ist minimal.
„Backroom“ ist etwas schwerfällig, aber das passt zum Track, der auch diese Stimmung verbreitet und einfach ganz cool seinen Weg geht. Sogar die vorher erwähnten lieblichen Sounds können wir in „Backroom“ heraushören als diese wie Raketen aus dem Track hervor steigen.
B Death Panel My Ass
Hier hat sich also der dicke Bass versteckt. Quietschig und verspielt beginnt der B-Seiten-Track „Death Panel My Ass“. Der Vocal-Schnipsel, der immer wieder erscheint, passt sehr cool zu dem funky Groove und wird immer wieder gehackt in den Track eingebettet.
Hervorheben muss man hier auch einmal die geilen Effekte, die den Track so freaky machen und mich zum Grinsen bringen. Insgesamt ist „Death Panel My Ass“ recht deep, aber dabei immer frech und fröhlich.
Bewertung: 




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21. April 2010
Mit „Tiger“ lassen die beiden russischen Brüder im wahrsten Sinne des Wortes den Tiger raus. Es ist ein atmosphärischer und gleichzeitig darker Technotrack – eine Kombination, die Moonbeam besonders gut beherrschen.
„Tiger“ ist dermaßen dicht arrangiert, dass er sofort mitreißt und einen nicht mehr loslässt. Der „Tiger“ jagt uns dabei mit voluminösen Sounds über den Floor: mit der dunkel brummenden die Synthie, dem Schleifen, hallenden Effekten und dem vollen Bass.
Auch in „Land of the Lost“ verbinden Moonbeam sanfte und technoide Elemente. Auf der harmonischen Seite verbuchen wir die mysteriöse Fläche, die diesen Track eröffnet und sich hindurchzieht. Dazu kommen frickelige, kleine Sounds und der verspielte Groove. Dann entwickelt sich „Land of the Lost“ immer mehr in die verträumte Richtung.
Düsterer und straighter ist der B2-Track „Zoo“. Hier steht die aufreibende die Synthie im Mittelpunkt, so dass ein darker Technotrack der härteren Sorte entsteht.
Bewertung: 




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25. April 2009
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25. April 2009
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25. April 2009
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25. April 2009
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25. April 2009
Marcus Meinhard kommt hier mit einer techhousigen Platte daher im Stile eines Andre Croms oder auch Reboot. Sehr harmonisch aufeinander abgestimmte Trackelemente lassen einen in diesem Track geradzu versinken. Abegerundet wird das Packet noch durch einen Remix auf der B - Seite der von District One aka Bart Skils & Anton Pieete kommt. Der Remix wurde noch etwas housiger und jazziger gestaltet aber im Großen und Ganzen dem Original recht nah nachgebildet.
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16. April 2009
Nach einer längeren Pause meldet sich Alex Under auf Trapez zurück. Wie der Name schon sagt, geht es um die alten Muscle Cars, welche Power, Zeitlosigkeit und Eleganz verkörpern. Das soll auch auf diese scheibe zutreffen.
Chevelle
ist der Sportwagen der Scheibe. Die Scheibe ist kräftig, aber dabei elegant und passt zudem genau in diese Zeit. Der Anzug des tracks ist genial von jetzt auf gleich kann der Track das tempo anziehen, so dass es uns in die Sitze presst.
Camaro
ist eine art Mustang von Chevrolet. Nicht ganz so cool, aber überzeugend auf seine Weise, genau wie dieser Track. Wie das Auto ist der Track ohne Schnörkel, kompakt, aber doch einzigartig und hat ebenfalls die nötige Power bei sich um uns staunen zu lassen.
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